Evelina Kroon
Design, die aufweckt und dazu einlädt, zweimal hinzusehen. Die farbenfrohe Kollektion von Evelina Kroon für Fine Little Day ist die perfekte Balance zwischen grafischer Attitüde und lebendiger Energie.
Design, die aufweckt und dazu einlädt, zweimal hinzusehen. Die farbenfrohe Kollektion von Evelina Kroon für Fine Little Day ist die perfekte Balance zwischen grafischer Attitüde und lebendiger Energie.
Wir freuen uns riesig, eine neue kreative Kraft bei Fine Little Day begrüßen zu dürfen – Evelina Kroon. Wer ihre Arbeiten kennt, weiß: Sie sind alles andere als leise. Evelina bringt eine grafische Dynamik und eine Farb-Sprache mit, die kompromisslos mutig ist. Sie ist nicht hier, um sich anzupassen – sondern um dem Alltag Energie, Tiefe und ein Fäntchen Mut zu verleihen.
Ihre Werke sind Statement und Einladung zugleich: leuchtende Farben und messerscharfe geometrische Formen, die sich lebendig, fast architektonisch anfühlen. Das sind keine Designs, die man einfach nur im Raum platziert – es sind Designs, die ihn verändern.
etzt gehen wir den nächsten Schritt in unserer Zusammenarbeit und präsentieren noch mehr von Evelina Kroon, darunter das Muster GRID – eine aufgeladene Geometrie, die sich weigert, neutral zu sein. Sie ist streng und vibriert dennoch immer knapp unter der Oberfläche. Die Kollektion umfasst alles von gewebten Leinentextilien, Meterware und Kissenbezügen bis hin zu Tischdecken und Handtüchern. Textilien, die Akzente setzen, ohne laut zu sein – geschaffen für Räume, die nach Struktur verlangen, nicht nach Regeln.
Für uns bei Fine Little Day steht Evelina Kroon für ständige Erneuerung – eine Einladung, die Dinge auf neue Weise zu sehen, frische, mutige Farben zu umarmen und dem Zuhause ein wenig Edge zu verleihen. Es ist die perfekte Mischung aus Stil und Haltung: modern und doch bodenständig, Kunst für Menschen, die wollen, dass sich ihr Zuhause genauso lebendig und ausdrucksstark anfühlt wie sie selbst.
F: Deine Arbeit strahlt so viel Selbstbewusstsein und Unerschrockenheit aus. Was sollen die Leute fühlen, wenn sie deine Werke sehen?
A: Danke, denke ich. Das liegt wohl daran, dass ich eine Methode entwickelt habe, mit der ich mich unerschrocken und sicher fühle. Ich möchte, dass man das spürt! Wie in: unerwartet, beruhigend, manchmal mutig. Das ist etwas, womit ich viel spiele, wie zum Beispiel mit Skalen, Farbzusammenstellungen und Mustern. Es soll sich natürlich unterschiedlich anfühlen, je nachdem, was übergeordnet ist. Aber Farben wecken Gefühle, und wenn es zum Beispiel eine Farbzusammenstellung ist, die irritiert, dann hilft das Quadrat oder das Karomuster und beruhigt.
F: Wo findest du Inspiration, wenn du nicht kreativ bist? Ist es im Chaos des Alltags, oder suchst du aktiv an bestimmten Orten oder durch Erlebnisse danach?
A: Ich suche nicht aktiv nach Inspiration, außer dass ich mehr oder weniger gute iPhone-Fotos mache, wenn ich etwas sehe, das mich inspiriert. Aber ich begeistere mich sehr für Materialien und Dinge, Sammlungen, Fernsehen (wie Bühnenbild oder gut kolorierte Animationen). Es kann auch Essen, Text, Kinderperspektiven oder Kunsterlebnisse sein.
F: Woher weißt du, wann ein Werk fertig ist? Ist es ein Bauchgefühl, eine Deadline oder entscheidest du einfach, damit aufzuhören?
A: Alles oben Genannte. Oder Bauchgefühl/Tagesform. Manchmal wird es nicht fertig. Ich entscheide mich irgendwann, aufzuhören, aber wenn es nicht gut wird, wird es nichts. Dann fange ich von vorne an.
F: Wenn deine Kunst eine Playlist wäre, welche Songs wären darauf? Energische Hymnen, verträumte Balladen oder etwas völlig Unerwartetes?
A: Es ist so still, wenn ich arbeite, und ich glaube, das sieht man vielleicht, weshalb es schwierig ist, meine Kunst zu vertonen. Aber ich höre fast ausschließlich Hip-Hop und Jazz, also beeinflusst das vielleicht bis zu einem gewissen Grad, wie es wird.
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